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L |
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LAUDA,
NIKI |
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Lauda gewann seine erste WM 1975 für
Ferrari. Nach einem heroischen Comeback nach seinem fast tödlichen Unfall am
Nürburgring 1976 holte er 1977 einen weiteren Titel für Ferrari, beendete
kurzzeitig seine Karriere und kam 1983 zurück. 1984 sicherte er sich bei
McLaren eine weitere Weltmeisterschaft. Von 1992 bis 1996 war er als
offizieller Berater für Ferrari tätig, parallel zu seinem Posten in der
Lauda Air. 2001 unterschrieb er dann als Renndirektor des Jaguar-Teams. |

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LE MANS |
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Französische Rennstrecke. Zuhause der
berühmten 24 Heures du Mans (24 Stunden von LeMans). Die
4.442-km lange Strecke was Ausrichter des GP von Frankreich 1967, welches
Jack Brabham gewann. |

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LOTUS |
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Trotz des tragischen Endes einer so
glorreichen Ära gehört Lotus zu den großen Namen im GP-Sport. In der
37-jährigen Geschichte erlangte man durch technische und kommerzielle
Innovationen Ruhm. Man erreichte 47 Siege, 107 Pole Positions und 71
schnellste Runden. Der letzte Sieg gelang Ayrton Senna 1987, lange nach dem
Tod des legendären Rennleiters Colin Chapman. |

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LUXEMBOURG GRAND PRIX |
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Auch als European Grand Prix bekannt. Die
Rennen wurden auf dem Nürburgring im Südwesten von Deutschland gehalten. |
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MAGNY-COURS |
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Dieser 4,25 km lange Kurs ist seit 1991
Stätte des französischen Grand Prix. In den letzten Jahren konnte Michael
Schumacher hier insgesamt viermal gewinnen. |

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MANSELL,
NIGEL |
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Weltmeister
1992. Der Britte Mansell war einer der besten F1 Rennfahrer aller Zeiten. In
seiner 15 jährigen Karriere fuhr er für Lotus, Williams, Ferrari, und
McLaren, Startete in 187 Rennen, 31 Siege, 32 Pole Positions, 30 schnellste
Runden, und 482 Punkte. Mansell gewann auch die CART Meisterschaft 1993
bevor er kurzzeitig in die F1 zurückkehrte. |

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MARANELLO |
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Maranello ist die Heimat der Scuderia
Ferrari. Neben den berühmten F1-Rennern werden hier auch Straßenautos
produziert. Ferrari hat eine eigene Testrecke und den zweitgrößten Windkanal
aller Teams nach Benetton. |

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McLAREN |
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Das Team wurde vom Australier Bruce
McLaren gegründet. Zu Beginn der 80'er-Jahre übernahm Ron Dennis den Posten
als Teamchef. 1988 (mit Honda-Power) gewannen Senna/Prost 15 von 16 Rennen -
bis heute einsamer Rekord. Der Rennstall gehört zu den erfolgreichsten der
GP-Geschichte. |

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MELBOURNE |
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Seit dem Ende des GP in Adelaide ist
Melbourne Heimat des Grand Prix von Australien. 1996 wurde zum ersten Mal
ein Rennen im Albert Park ausgetragen. |

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MERCEDES-BENZ |
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Der deutsche Luxuswagenhersteller kam
1954 erstmals in die Königsklasse und holte mit Juan Manuel Fangio gleich
zwei Titel in Serie. Nach einer 40-jährigen Pause kam man mit Sauber 1994
zurück, wechselte 1995 zu McLaren. 1997 holte David Coulthard in Australien
den ersten Sieg für das Team, Mika Hakkinen sicherte 1998 den ersten Titel
und 1999 den zweiten. |

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MINIMUM WEIGHT |
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The minimum weight of an F1 car may not be less than 605 kg including the
driver. |

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MOBIL |
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Europäisch-U.S. Amerikanischer Öllieferant
der F1. |

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MONACO |
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Fürstentum an der französischen Riviera,
östlich von Nizza. Seit 1955 Austragungsort des Grand Prix De Monaco. |

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MONSANTO |
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Einmaliger Austragungsort des Grand Prix
von Portugal (1959). Stirling Moss gewann dort in seinem Cooper T51auf
dieser 5.42-km langen Strecke. |

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MONT-TREMBLANT |
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Nördlich von Montreal
gelegen. Dieser 4.265-km lange Kurs war der Austragungsort des Grand Prix
von Kanada 1968 und 1970. |

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MONTE CARLO |
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Im Süden Frankreichs liegt das Fürstentum
Monaco, das seit dem Beginn der GP-Geschichte immer einen Grand Prix
austragen durfte. |

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MONTEZEMOLO,
DI LUCA |
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Der gelernte Jurist ist heute Präsident
der Ferrari S.p.A. Seit Beginn der 90'er arbeitete di Montezemolo mit Erfolg
am Comeback der Scuderia in den Siegerlisten. |

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MONTJUICH PARK |
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Rennstrecke bei Madrid, Spanien, 3.79-km
lang. Austragungsort des spanischem Grand Prix 1969, 1971, 1973 und 1975. |

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MONTREAL |
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Diese kanadische Stadt ist seit 1978
Heimat des GP von Kanada, mit einer Strecke benannt nach Gilles Villeneuve. |

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MONZA |
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Seit 1950 (außer 1980) wird hier jährlich
der Große Preis von Italien ausgetragen. Monza ist die emotionale Heimat von
Ferrari, was sich vor allem in der großen Fanschar - den Tifosi - äußert.
Die Strecke ist ein High-Speed Kurs. |

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MOSLEY, MAX |
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Präsident der Fédération Internationale de l'Automobile
(F.I.A.) |

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MOSPORT |
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Straßenkurs Bowmanville, östlich von Toronto.
Zuhause des Grand
Prix of Canada 1967, 1969 und 1971-77. |

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MUGEN
HONDA |
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Mit Footwork kam diese Tochterfirma von
Honda 1992 erstmals in die Formel 1. 1996 konnte man einen Sieg mit Ligier
erreichen, 1998 gewann Hill für Jordan in Spa. 1999 erreichte Heinz Harald
Frentzen zwei weitere Siege für das Unternehmen. |

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MOUNT FUJI CIRCUIT |
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Austragungsort des japanischen GP 1976-77.
1987, Umzug nach Suzuka,
bei Nagoya. |
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N |
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NEWEY, ADRIAN |
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Adrian Newey - gelernter Ingenieur der
Luftfahrt - ist der Mann hinter den Erfolgen von Williams und McLaren in den
90'er Jahren. 1990 kam er erstmals zu Williams und blieb dort bis 1997, als
er zu McLaren wechselte. Im Gegensatz zu seiner Rolle bei Williams als
Designer untersteht im bei McLaren die komplette technische Abteilung. |

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NIVELLES |
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Stadt südlich von Brüssel. Diese 3.724-km
lange Strecke beherbergte den belgischen Grand Prix 1972 und 1974. Beide
Rennen wurden von Emerson Fittipaldi (Brasilien), in einem Lotus 72D 1972,
und in einem McLaren M23 1974 gewonnen. |

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NURBURGRING |
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Dieser 4,556 km lange Kurs löste die
legendäre alte Nordschleife ab, die von 1951 bis 1976 Heimat des GP von
Deutschland war. Der neue Kurs - bekannt für seine Sicherheit - war 2 mal
Austragungsort des Grand Prix von Luxemburg, da Deutschland schon an
Hockenheim 'vergeben' war. Derzeit beherbergt man dort den Grand Prix von
Europa. |
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P |
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PADDOCK |
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Dies ist der exklusive Platz an jeder
Rennstrecke hinter der Boxengasse, wo üblicherweise die Trucks und
Motorhomes der Teams stehen. Neben der Hospitality werden dort unter anderem
auch viele Verträge ausgehandelt ... |

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PARTRESE, RICARDO |
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Mit 256 bestrittenen Rennen in 17 Jahren
hält dieser Italiener den einsamen Rekord an GP-Starts. 1977 begann er mit
Shadow, später wechselte er zu Arrows, Brabham, Benetton, Alfa Romeo,
Williams und noch einmal Benetton. Er gewann sechs Rennen und sammelte 281
Punkte. |

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PAUL RICARD |
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Von 1971 bis 1990 war Paul Ricard
Austragungsort des Grand Prix von Frankreich. Die Strecke im Süden der Grand
Nation wird heute noch oft als Teststrecke benutzt und ist vor allem für die
Mistral-Gerade bekannt. Vor kurzem übernahm Bernie Ecclestone den Kurs und
schon 2003 soll dort wieder ein F1-Rennen gefahren werden. |

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PEUGEOT |
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1994 kam der französische Hersteller mit
McLaren in die Formel 1 und man ging durch ein hartes Jahr. 1995 wechselte
man zu Jordan, 1998 schloss man sich Alain Prost an, der nach einem
französischen Nationalteam strebt. Die Motoren galten lange Zeit als sehr
konkurrenzfähig, zumeist scheiterten die Ambitionen jedoch an schlechten
Chassis'. |

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PIQUET,
NELSON |
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Der dreifache Weltmeister der Formel 1
fuhr in seiner einzigartigen Laufbahn für die folgenden Teams: Parmalat
Racing, Tissot Ensign, BS Fabrications, FILA Sport, MRD, Brabham, Williams,
Lotus und Benetton. Er gewann 23 Rennen und sammelte 485.5 Punkte. Bei den
500 Meilen von Indianapolis 1992 verletzte er sich schwer, aber er schaffte
noch einmal das Comeback in den Motorsport. |

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PIT CREW |
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Mechaniker Crew die für die Pit Stops der
Teams verantwortlich sind. |

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PIT LANE |
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Auch Boxengasse genannt. Dies ist der
schmale Bereich zwischen den Boxengebäuden und der Streckenbegrenzung, meist
bei Start und Ziel. Normalerweise gilt dort im Rennen ein
Geschwindigkeitslimit von 120 km/h, in der Qualifikation liegt dieses bei 80
km/h. |

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PIT STOP |
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Auch Boxenstop genannt, wichtiger
Bestandteil jedes Rennens, ist mitunter Rennentscheident |

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PITS |
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Auch Box genannt, Garage der F1 Boliden. |

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POLE POSITION |
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Dies ist der beste Startplatz für das
Rennen. Ein Fahrer darf die Pole einnehmen, wenn er am Samstag nach 60
Minuten Qualifying die schnellste Zeit am Konto hat. Für das Rennen startet
er dann aus vorderster Position. |

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PORSCHE |
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Den ersten Kontakt mit der Formel 1 hatte
Porsche mit dem TAG V6 Turbo, den man für McLaren konstruierte. Von 1984 bis
1986 konnte man drei Titel in Serie gewinnen, mit Niki Lauda und Alain
Prost. |

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PROST,
ALAIN |
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Alain Prost erzielte einige Rekorde in
der Formel 1. Er gewann 51 Rennen und erzielte die meisten Punkte aller
Fahrer. Seine 4. und letzte Weltmeisterschaft gewann er 1993 für
Williams-Renault. 1997 übernahm er Ligier und führte das Team zu einigen
Erfolgen mit Olivier Panis, bis der in Montreal verunglückte. |
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